Food Truck vs. Imbisswagen

 

Ja, auch wir möchten sautiertes Rindfleisch, mit karamellisierten Zwiebeln und Blauschimmelkäse, Fettuccine mit Kürbis in Tomaten-Basilikum-Sauce, Cupcakes, Empanadas, Tacos, und Crêpes. Und das ganze bitte über die Truck Theke an einer öffentlichen Straße.

Träumen darf man ja noch, aber das was in Amerika als Food-Truck-Hype gefeiert wird und in vielen Metropolen als kulinarisches Highlight gilt, sucht man in Deutschland vergebens. Noch, den die ersten Versuche gibt es z.B. mit Erna&Co im Raum Stuttgart. Natürlich ist es kein cooler Truck, und an öffentlichen Straßen darf auch nichts verkauft werden, aber immerhin werden über Soziale Medien aktuelle Standorte und weitere Informationen kommuniziert. Traditionelle Maultaschen und Kartoffelsalat nach Art des “Wagens” werden verkauft.

Die ersten Versuche sind in Deutschland angekommen. Aber ist es das was dann auch zu einem richtigen Hype werden kann? Wir möchten doch nicht auf Supermarkt Parkplätzen, Hinterhöfe oder Rastplätzen die kulinarischen Highlights entdecken! Die Leichtigkeit und den Spass, an einer öffentlichen Straße, eine große Auswahl von Angeboten zu finden und jeden Tag etwas neues auf die Hand zu geniessen, das wünsche ich mir. Und sicherlich auch ganz viele Kantinen-Esser in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München. Woran wird das ganze wohl scheitern? Richtig, an der deutschen Bürokratie, Politessen und weiteren Ordnungshütern.

von Fabio Spennato

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