Crowdfunding für dein Food Startup

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  • Unterschätze nicht den Zeitaufwand, um für dein Projekt zu werben. Crowdfunding ist in der Regel kein Selbstläufer. Nutze alle Kanäle die für dein Projekt relevant sind und erstelle einen zeitlich abgestimmten Redaktionsplan.

 

  • Konzentriere dich auf deine Zielgruppe und stecke sie mit deiner Begeisterung an. Nur die, die auch deine Gäste/Kunden sein könnten und Crowdfunding nicht für ein Internetphänomen halten, solltest du aktivieren. Alle anderen werden dich kein Stück weiterbringen.

 

  • Mach ein gutes Video, ein sehr gutes Video. Nein, mach dein Video nicht selbst mit dem Handy. Ja, das kostet Geld. Du willst Erfolg, also spare nicht am falschen Ende.

 

  • Lass dich beraten. Jedes Crowdfunding Portal bietet eine kostenlose Beratung an, die du unbedingt in Anspruch nehmen solltest. Informiere dich über Rechte und Pflichten und ob dein Projekt zum Portal passt.

 

  • Deine Kommunikationsstrategie muss deine Oma auf Anhieb verstehen. Wenn nicht, dann solltest du deine Strategie schnellstens korrigieren.

 

  • Du benötigst einen Steuerberater. Von der Idee hin zum erfolgreichen Unternehmer, kann es mitunter turbulent zugehen. Es gibt steuerliche Dinge, die unbedingt zu beachten sind. Also lass dich gründlich beraten.

 

Ein großes Dankeschön geht an Tim von Urban/Soup und Isi von Die intolerante Isi

von Fabio Spennato – 16.01.2017

 

2 Gedanken zu „Crowdfunding für dein Food Startup

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