Lekkerei – München

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In München ging ein interessantes Delivery Konzept an den Start. Die Gründer wurden direkt zum kurzen Interview eingeladen:

Hallo Team, stellt euch doch bitte kurz vor.

„Hallo Fabio, wir sind ein Münchner StartUp, welches ohne externe Geldgeber in den letzten Monaten das Konzept eines nachhaltigen Lieferservice für gesundes Essen entwickelt hat. Gastronomie trifft Technologie. Die Gründer sind Andro Maus, leidenschaftlicher Gastronom, der Wert auf transparente Wertschöpfungsketten und vertrauensvolle Gastronomie legt und Robin Prado, Konzepter und Designer, fasziniert von Nachhaltigkeit durch Technologie. Andreas Montag, der LEKKEREI-Küchenchef, ist Weiterlesen

Die Food Truck Deutschland Story

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Food Service (Ausgabe 02.2015)

Die Medien sind begeistert! Ob große Tageszeitungen, Fachzeitschriften, Fernsehsender oder Fashion Blogs, alle finden Street Food geil und Food Trucker unheimlich zeitgemäß. Deutschland freut sich und vielerorts sprießen umgebaute Fahrzeuge und hippe Fressmärkte aus dem Boden. Folgende Schlagwörter werden gerne mit dem Trend in Verbindung gebracht: Gesund, Frisch, Regional, Preiswert. Alles toll? Jein!

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Delivery 2.0 – Die Zukunft der Lieferdienste

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Heute möchte ich euch ein paar interessante Entwicklungen im >>Delivery<< Markt näher bringen. Einige spannende Konzepte haben sich mittlerweile positioniert, die den eingefahrenen Absatzmarkt kräftig aufwirbeln könnten:

  • KUKIMI / Gourmet Essen leicht gemacht, so der Titel bei Kukimi. Das Berliner Startup produziert hochwertige Speisen von einer zentralen Küche aus, und beliefert anschließend per Paketzustellung ihre Kunden. Die Herstellung und die Verpackung der Speisen beinhaltet den Prozess des Vakuumierens. Eine schonende Gärung der Zutaten bei gleichzeitiger Erhaltung der Frische kann somit gewährleistet werden. Die Gründer bieten die Möglichkeit einer Wochenbestellung an: 6 Tage am Stück, inkl. Frühstück, Snacks, Mittagessen und Abendessen. (Bestellung über Webseite)
  • EAT ÜBER / Verrückter Name mit positiver Ansage: Besser Essen als woanders. Frische und gesunde Speisen stehen auf der Agenda des noch jungen Startups mit Sitz in Berlin. Kein Convenience und keine Zusatzstoffe, sondern, mit klarem Anspruch, die gute Hausmannskost an die hungrige Kundschaft zu liefern, vorzugsweise per E-Roller oder Fahrrad. (Bestellung über Webseite, App, Telefon)
  • burgerme / Der 1. reine Lieferservice für Burger. Lange galt es als unmöglich, mittlerweile jedoch spielt auch der Burger-Marktführer in Deutschland mit dem Gedanken und testet eifrig in Osnabrück die Burger-Lieferungen. burgerme mit Sitz in München und über 20 Filialen in 3 Ländern, konnte in den letzten 4 Jahren überzeugen, und legte eine fulminante Expansion per Franchising hin. Die Bedürfnisse der Burger-Liebhaber werden endlich befriedigt. (Bestellung über Webseite, App, Telefon)
  • SpoonRocket / 4 Mahlzeiten, 2 Stunden in 12 Minuten. Was nach einem Zahlenwirrwarrr aussieht, ist in Wirklichkeit das Geschäftsmodell von SpoonRocket aus den USA. Das aktuell sehr gehypte Startup bietet nur 4 frisch zubereitete Gerichte an, welche in einer Warmhaltebox, und nur in einem 2 Stunden Zeitfenster (10:00-12:00 Uhr), in Autos auf die Kundschaft warten. Innerhalb von 12 Minuten wird der Kunde, sobald er sich im Liefergebiet befindet, bedient. Schnell wie eine Rakete eben. (Bestellung über Webseite)
  • bloomsburys / Der Premium-Restaurant-Lieferservice bietet seine Dienste u.a. in Hamburg und Berlin an. >>bloomsburys<<, schon länger in Deutschland aktiv, vermittelt zwischen Restaurant und hungrigen Kunden zuhause oder im Büro. Die Produktion der Gerichte übernehmen qualifizierte Restaurants, die Bestellung, die Logistik sowie die Auslieferung ist Aufgabe von bloomsburys. (Bestellung über Webseite, App, Telefon)

von Fabio Spennato – 28.07.2014

Street Food Hype – Berlin

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Ein neuer Berlin-Hype wurde gesichtet. Inspiriert von den Küchen dieser Welt, gepaart mit amerikanischen Unternehmergeist starteten einige „Food Evangelisten“ Ihr kulinarisches Street Food Startup. Handmade Feinkost gibt es in der „Markthalle Neun“ zu erleben. Jeden Freitag und Samstag gibt es dort einen Wochenmarkt mit 35 Lebensmittelhandwerkern, der langsam wächst und die Discounter in der Halle in den nächsten Jahren sukzessive ersetzen wird. Das Angebot ist saisonal, regional und natürlich auch international.

Der „Bite Club“ in Berlin versteht sich als Street Food Party an der Spree. 2x im Monat sollen außergewöhnliche Street Food Spezialitäten aus Food Trucks und Food Buden angeboten werden. Zudem sorgen DJs und Bars für eine gute Stimmung. Es tut sich was in Berlin. Vielleicht schafft es ja der ein oder andere Street Food Anbieter, sich aus dem Hype zu lösen, die Erfahrung zu nutzen und aus der Idee ein professionelles Business Modell zu machen. In den USA gibt es schon einige Beispiele hierzu. Die Anbieter in Berlin wie folgt:

von Fabio Spennato – 01.08.2013