SOHO Chicken – Hamburg

0 Kommentare

Was hat Dirk Block in Hamburg vor? Der Sohn der >>Block House<< Kette startet in Hamburg mit einem neuen Restaurant Konzept. Im Vordergrund steht, nicht wie man vermuten kann Rindfleisch, nein, ein Hühnchenladen wird es werden. Dem Thema Fleisch bleibt er also dennoch treu. Der italienischen Küche ist er jedoch nicht abgeneigt. So betreibt er 2 Pizzerien in Hamburg (davon ein Restaurant in Lizenz – L´Osteria). Der Sprössling möchte seinen eigenen Weg gehen und gründet die Soho Chicken GmbH. Noch ist nicht viel bekannt. <<SOHOChicken>> könnte eine Adaption des südafrikanischen Hühnchenkonzepts >>Nandos<< sein. Sobald es losgeht, wird natürlich umgehend berichtet.

SOHO Chicken, Eppendorfer Weg 204, Hamburg-Eimsbüttel

von Fabio Spennato – 18.06.2015

Lekkerei – München

0 Kommentare

In München ging ein interessantes Delivery Konzept an den Start. Die Gründer wurden direkt zum kurzen Interview eingeladen:

Hallo Team, stellt euch doch bitte kurz vor.

„Hallo Fabio, wir sind ein Münchner StartUp, welches ohne externe Geldgeber in den letzten Monaten das Konzept eines nachhaltigen Lieferservice für gesundes Essen entwickelt hat. Gastronomie trifft Technologie. Die Gründer sind Andro Maus, leidenschaftlicher Gastronom, der Wert auf transparente Wertschöpfungsketten und vertrauensvolle Gastronomie legt und Robin Prado, Konzepter und Designer, fasziniert von Nachhaltigkeit durch Technologie. Andreas Montag, der LEKKEREI-Küchenchef, ist Weiterlesen

Die Food Truck Deutschland Story

1 Kommentar

Food Service (Ausgabe 02.2015)

Die Medien sind begeistert! Ob große Tageszeitungen, Fachzeitschriften, Fernsehsender oder Fashion Blogs, alle finden Street Food geil und Food Trucker unheimlich zeitgemäß. Deutschland freut sich und vielerorts sprießen umgebaute Fahrzeuge und hippe Fressmärkte aus dem Boden. Folgende Schlagwörter werden gerne mit dem Trend in Verbindung gebracht: Gesund, Frisch, Regional, Preiswert. Alles toll? Jein!

Weiterlesen

Die Rakete unter den Lieferdiensten – EatFirst Berlin

1 Kommentar

Wird der neue Rocket Internet Klon auch in Deutschland den Delivery Markt umkrempeln? <<EatFirst>> startete vor 2 Monaten in London, und vor ein paar Wochen auch in Berlin. Im Grunde folgt EatFirst dem Grundgedanken der Rocket Macher: Ein erfolgreiches Geschäftsmodell aus den USA kopieren, schnelles Wachstum einleiten, Markt aufmischen und wenn möglich teuer wieder verkaufen. Die Taktik scheint zu funktionieren. Ebay Deutschland, Jamba, Groupon oder Zalando sind nur einige Beispiele der Samwer Brüder, die ihr Unternehmen Rocket Internet tauften.

Zurück zu EatFirst, dem blitzschnellen Lieferdienst aus Berlin. Schnelle Essenslieferungen kennen auch wir in Deutschland, doch bei EatFirst funktioniert einiges anders:

  • Lieferung nur von Mo. – Fr. und nur von 11:45 – 14:00 Uhr.
  • Es gibt jeden Tag ein wechselndes Angebot, wobei nur 2 verschiedene Gerichte pro Tag hergestellt werden (eines davon vegetarisch).
  • Bestellung erfolgt ausschließlich per Internet (Webseite, App).
  • Liefergebiete pro Fahrer sind sehr klein gehalten, um eine Lieferzeit von max. 15 Min. pro Bestellung zu gewährleisten.

Was verrückt klingt, kann für Berufstätige mit Internetzugang und beschränkter Zeit ganz klar von Vorteil sein. Was kann aber auch nervig werden? Ist es die Größe der Portion, da für 7€ je Gericht inkl. Lieferung, die Speisen eher mittelgroß ausfallen? Ist es die mangelnde Auswahl der Gerichte, oder doch eher die Temperatur der Speisen? Pro Tour fährt jeder Fahrer 12 Gerichte mit seinem Fahrrad spazieren, bis sie letztendlich bestellt und ausgeliefert werden. Innovation tut jeder Branche gut, ob die Kunden jedoch mit dem neuen Konzept klar kommen wird sich ganz bald zeigen. Potential hat es zumindest.

www.eatfirst.de
www.facebook.com/eatfirst.de

von Fabio Spennato – 15.10.2014