Mancini – Frankfurt

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Noch ist nicht viel zu erkennen auf der Webseite. >>Mancini<< nennen die Macher ihr Restaurant, und „Socca“ können online bestellt werden. Wer nach „Socca“ im Netz sucht, wird schnell fündig. Auf Wikipedia findet man einen Hinweis auf >>Farinata<<, der italienische Name für einen Pfannkuchen aus den Grundzutaten Kichererbsenmehl, Olivenöl, Salz und Wasser. Desweiteren ist online zu lesen: „Das Gericht kommt ursprünglich aus Genua und ist, mit Varianten, an verschiedenen Orten im Mittelmeerraum und in Südamerika eine lokale Spezialität. Bekannt ist es auch unter den Namen Fainà, Fainè, Cecina oder Torta di Ceci. Varianten heißen Calentita oder Panelle. In der Provence nennt man dieses Gericht Cade oder Socca (um Toulon bzw. Nizza).“ Jetzt bin ich wirklich neugierig geworden! Ich bleibe dran und berichte euch umgehend.

von Fabio Spennato – 18.08.2014

Lady M Cake Boutique – NYC

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Bei Lady M in New York City gibt es Kuchen, Premium Kuchen. Premium ist eigentlich ein total überdehnter Begriff geworden. Alles ist heute irgendwie übertoll, und daher Premium. Auch die Lady M Kuchen sind, aus meiner Sicht keine Überleistung, eher eine Mischung aus ausgefeilter Handwerkskunst gepaart mit der Zugabe von hochwertigen Zutaten und tollen Design.

Die Macher setzen allerdings noch einen oben drauf. Zu kaufen gibt es die Eigenkreationen nur in begrenzter Stückzahl und nur in eigenen Boutiquen. Man nehme einen kleinen Laden in zentraler Lage, richtet diesen minimalistisch ein, und präsentiert auserwählte Kuchen Highlights wie Könige hinter Glasscheiben, fertig ist die Cake Boutique. Zudem gibt es einen Online-Shop für die USA, bei dem jedermann ein Premium Kuchen für zuhause online ordern kann. Geliefert wird per FedEx innerhalb 48 Stunden. Gibt es hierzu ähnliche Konzepte in Deutschland? Ich freue mich über interessante Kommentare.

von Fabio Spennato – 13.08.2013

Street Food Hype – Berlin

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Ein neuer Berlin-Hype wurde gesichtet. Inspiriert von den Küchen dieser Welt, gepaart mit amerikanischen Unternehmergeist starteten einige „Food Evangelisten“ Ihr kulinarisches Street Food Startup. Handmade Feinkost gibt es in der „Markthalle Neun“ zu erleben. Jeden Freitag und Samstag gibt es dort einen Wochenmarkt mit 35 Lebensmittelhandwerkern, der langsam wächst und die Discounter in der Halle in den nächsten Jahren sukzessive ersetzen wird. Das Angebot ist saisonal, regional und natürlich auch international.

Der „Bite Club“ in Berlin versteht sich als Street Food Party an der Spree. 2x im Monat sollen außergewöhnliche Street Food Spezialitäten aus Food Trucks und Food Buden angeboten werden. Zudem sorgen DJs und Bars für eine gute Stimmung. Es tut sich was in Berlin. Vielleicht schafft es ja der ein oder andere Street Food Anbieter, sich aus dem Hype zu lösen, die Erfahrung zu nutzen und aus der Idee ein professionelles Business Modell zu machen. In den USA gibt es schon einige Beispiele hierzu. Die Anbieter in Berlin wie folgt:

von Fabio Spennato – 01.08.2013

Wann kommen die Cronuts nach Deutschland?

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Der „Cronuts“ Hype in New York nimmt kein Ende. Blogs, Zeitschriften und TV Sender, berichten wie ein Lauffeuer über das neue Trendprodukt. Das Gebäck, ein Cronut, besteht aus einem Blätterteig, der in Fett gebacken, danach mit Creme befüllt, in Zucker gerollt und zur Krönung noch glasiert wird. Eine wahre Kalorienbombe. Der Erfinder, Dominique Ansel, hat sich den Begriff „Cronuts“ sogar schützen lassen.

Jetzt sind die Bäcker in Deutschland gefragt. Wer greift den Trend auf, verfeinert die Kreation um eine eigene Note und nennt diese dann „Docros“ , „Kringel“ Croissant oder „Dickerli“? Und nicht vergessen, immer nur ca. 200 am Tag produzieren, und den jungen Redakteuren von den Boulevard Magazinen gerne ein paar zukommen lassen, dann rollt auch die PR Maschine.

von Fabio Spennato – 23.06.2013