Mitgründer gesucht!

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Stell dir vor, es gibt eine Pizzeria, die eine Pizza nach deinen Wünschen in weniger als 2 Minuten frisch zubereitet und in nur 90 Sekunden bäckt. Keine vorgebackene Ware, keine Convenience Produkte, kein vibrierender Pager und auch ohne nervigen Namensaufruf. Nur ein verrückter Gedanke? Nein, das Gute liegt oft so nah. Ein luftig-lockerer Teig, ein sehr heißer Ofen sowie ein gut geschultes Personal sind die Säulen des seit Jahren sehr erfolgreichen Fast Casual Konzepts in den USA. Frische Zubereitung vor den Augen, Service an der Theke und zügige Ausgabe. Front Cooking bekommt eine völlig neue Bedeutung. Zahlreiche Pizza Konzepte folgen dem populären “made-to-order” Prinzip. In den USA spricht man vom “The Chipotle Effekt”, doch die Idee dahinter ist bei uns eher aus einem “Subway Sandwich” Laden bekannt. Wobei, anders wie bei Subway, die Qualität und Herkunft der Zutaten bei einem Fast Casual Restaurant eine verdammt wichtige Rolle einnimmt. In diesem Fall steht die authentisch neapolitanische Pizza im Vordergrund.

Pizza ist die Lieblingsspeise der Deutschen (800 Mio./Jahr), daher ist es nur eine Frage der Zeit bis das “made-to-order” Prinzip auch in Deutschland starten wird. Frische, Transparenz und Individualität werden bei diesem Konzept genial vereint. Das to-go Geschäft und ein Lieferservice über Drittanbieter kann ebenso bedient werden. Eine frische Auswahl an Salaten, hausgemachten Desserts sowie eine feine Wein-/ und Bierkarte runden das Konzept ab. Das Ambiente lädt zum Verweilen ein, und bietet Studenten, Business Kunden sowie der ganzen Familie einen Ort des urbanen Geschmacks mit Wohlfühlatmosphäre. Schnell, unkompliziert und modern, so wünscht sich die Fast Casual Generation eine Pizzeria der Gegenwart. Die Nische ist in Deutschland noch nicht besetzt.

Hier ein paar Beispiele aus den USA:

MOD Pizza
Pizza Studio
The Pizza Press
Top That Pizza
Pie Five
800 Degress
Pizzeria Locale
YourPie
&Pizza
Live Basil Pizza
Blaze Pizza

Ich suche Mitgründer für die Eröffnung eines Restaurants auf Basis dieser Idee. Wer sieht Potential in diesem Geschäftsmodell und bringt Lust und Leidenschaft für die Umsetzung mit? Gerne stehe ich bei weiteren Fragen zur Verfügung: fabio@napoamo.de

von Fabio Spennato - 08.06.2016

 

 

Das Mittagessen im Abo – MealPass

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Es klingt verlockend! Ein hochwertiges Mittagessen pro Tag in ausgewählten Restaurants für unschlagbare 5,00 Dollar. Auswahl, Bestellung und Bezahlung läuft bequem per App. Der kleine Hacken: Es handelt sich um ein Abonnement für 100,00 Dollar im Monat!

Das Geschäftsmodell, welches aktuell in der Fitnessbranche für mächtig Wirbel sorgt, möchte nun MealPass in New York, Miami und Boston für das Mittagsgeschäft etablieren. 1 Abo, 1 Mittagessen, über 100 Restaurants. Das Angebot gilt ausschliesslich von Montag bis Freitag.

Aktuell wird das Konzept gefeiert, aber kann es sich auch im hart umkämpften Mittagsgeschäft durchsetzen? Die Zeit zum Essen ist im Alltag leider begrenzt, und der Ort zu dieser Zeit ist in der Regel derselbe. Es bleiben somit immer die gleichen Restaurants in unmittelbarer Nähe zur Auswahl. Variation der Speisen sowie Anpassung der Restaurantliste hierbei ausgeschlossen. Es macht also wenig Sinn, in der zeitlich eingeschränkten Mittagspause, ein Restaurant zu besuchen, welches auf der anderen Seite der Stadt liegt. Lieferung ist leider kein Bestandteil des Geschäftsmodells. Zudem muss für jeden Tag einzeln die Bestellung bis 9:30 Uhr beim jeweiligen Restaurant landen. Keine Bestellung bedeutet keine Mahlzeit, trotz Abonnement.

Eine spannende Idee, die sicherlich ihren Platz in der Nische finden wird, jedoch in der breiten Masse wohl eher untergeht. Das ist meine Meinung, und gerne lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen.

von Fabio Spennato - 08.05.2016 

Sushi Burrito

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Was ist, wenn man 2 spannende Speisen wie Sushi und Burrito einfach kombiniert? Richtig, ein weiteres Fusion Food hat das Licht der Welt erblickt: Der Sushi Burrito! Reis, Fisch, Gemüse, das ganze nett verpackt in eingefärbte Soy-Wrappers, fertig ist das neue Trendprodukt. Das ganze wird natürlich auf Wunsch mit weiteren Zutaten bestückt: Crabmeat, Tempura Shrimp, Teriyaki Chicken, Tofu, Tobiko Kaviar, Thunfisch, Mango, Avocado und vielem weiteren. Der Vorteil liegt auf der Hand. Frische Zutaten, gesunde Speisen praktisch verpackt und ideal für unterwegs. Folgende Konzepte setzen auf Sushi Burrito:

von Fabio Spennato - 10.04.2016

BurritoRico – Köln

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Nach Bonn folgt nun Köln - BurritoRico expandiert! Ich habe mal nachgefragt:

  • Hat sich eurer Traum vom eigenen Restaurant verwirklicht, oder denkt ihr mittlerweile anders darüber?

Tiffany Dao: “Der Traum hat sich absolut erfüllt. Wir sind sehr zufrieden mit dem, was wir bisher geschafft haben, wobei immer Luft nach oben ist und wir eigentlich stetig daran arbeiten, besser zu werden. Natürlich war das letzte Jahr voller Höhen und Tiefen, es gab immer neue, unerwartete Herausforderungen. Aber wir sind uns sicher, dass wir mit dem BurritoRico den richtigen Weg eingeschlagen haben und unsere Kunden und unser Team bestärken uns in diesem Gedanken.”

  • Welche Herausforderungen in der Multiplikation des Konzepts stehen euch bevor?

Tiffany Dao: “Das Wichtigste wird sein, alles zu dokumentieren um Grundlagen zu schaffen, das Konzept einfach zu vervielfältigen. Dazu gehört jede Kleinigkeit, auch wenn man sie für selbstverständlich erachtet. Außerdem natürlich die Herausforderung weitere, passende Locations zu finden, die sich für das Konzept sehr gut eignen. Wir sind noch keine alten Hasen im Business und da ist es meist schwer, an Locaions in A-Lage heranzukommen.”

  • Wie ist der Kontakt zu den Food Angels entstanden, und warum habt ihr euch für sie als Partner entschieden?

Tiffany Dao: “Der Kontakt ist durch einen gemeinsamen Bekannten und ehemaligen Arbeitskollegen von mir entstanden, er hat uns bekannt gemacht, da er der Meinung war, dass das Konzept sehr gut zu den Food Angels passen würde. Was uns so sehr an den Food Angels gefällt ist, dass sie unserem Vorhaben volles Vertrauen schenken und an uns als Gründer und das Konzept BurritoRico glauben. Sie unterstützen den Weg, den wir gehen wollen und wollen das Konzept nicht verbiegen oder verändern. Außerdem verfügen die Food Angels über ein großes Netzwerk an Kontakten aus der Startup-Food Branche, darunter auch einige, die in der Systemgastronomie bereits sehr viel erreicht haben. Wir können untereinander Erfahrungen austauschen, voneinander lernen und einander Tipps geben, das ist sehr viel wert.”

  • Wie unterscheidet ihr euch von den vielen Burrito Startup´s in D, und was ist euer Ziel für 2016?

Tiffany Dao: “Burritos sind generell natürlich im Kommen und sicher wird es in den nächsten Jahren einige neue Startups in diesem Bereich geben. Unser Fokus sind aber nicht nur Burritos, sondern auch Tacos im original mexikanischen Style. Unser komplettes Konzept ist nicht so aufgebaut, dass ein Laden einfach 1:1 kopiert wird, wie das sonst in der Systemgastronomie oft der Fall ist. Natürlich gibt es viele Dinge, die so bleiben, wie die Rezepturen und die hohe Qualität. Unsere Läden sollen natürlich auch einen gewissen Wiedererkennungswert haben aber trotzdem jedes Mal Individualität bieten und den Gast in eine andere Welt entführen. Wir bieten zwar schnelles Essen, nichtsdesto trotz bleiben Geschmack und Frische nicht auf der Strecke und das Interieur ist einzigartig und individuell.

  • Welche wertvollen Tipps könnt ihr an junge Unternehmer weitergeben?

Tiffany Dao: “Glaubt an eure Idee und die Umsetzung. Wenn ihr der Meinung seid, dass es das Richtige ist, was ihr tut, dann lasst euch nicht abbringen und vor allem nicht verbiegen. Dabei sollte man aber nicht vergessen, aufmerksam den eigenen Kunden zuzuhören. Das hilft einem besser zu werden und man sollte unserer Ansicht nach nie aufhören besser werden zu wollen.”

von Fabio Spennato - 15.12.2015 

Eataly – München

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Eigentlich gibt es im neu eröffneten Eataly nichts, was es sonst in München nicht schon geben würde, und dennoch pilgern die Tage zahlreiche Menschen in die umgebaute Schrannenhalle. Das Zusammenspiel aus Markthalle, Bars und Restaurants mit italienischer Authentizität kommt an. München hat eine Attraktion mehr, und die Einzelhändler rund um den Viktualienmarkt ebenfalls.

von Fabio Spennato - 30.11.2015